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Jay T's Music
Hi, out there !
Ich soll hier jetzt eine "Biografie" über mich schreiben;
-Hm, wo fängt man da am Besten an ?!
Vielleicht so:
Eigentlich hab' ich in meinem bisherigen Leben noch nicht allzugroße Dinge vollbracht (bis jetzt), und das obwohl mein ehemaliger Klassenlehrer immer meinte, daß Leute mit einer großen (bzw. "etwas" größeren) Nase (ein Grund warum hier noch kein eigenes Bild prangt) meist irgendwas hoch "wichtiges" gemacht hätten...
-Nun ja; das kann ich nur schwer beurteilen, denn ich kenne nicht allzuviele Leute mit einer großen (bzw. "größeren") Nase; ausser vielleicht "Mike Krüger", aber ob nun gerade der so ein richtiges "Vorbild" darstellen sollte, sei mal dahingestellt.
Also, etwa Anfang der 80er bekam ich meinen ersten, eigenen "Heimcomputer"; einen "ZX81" der britischen Firma "Sinclair", die bis dato nur Rasierapperate und Schreibmaschinen hergestellt hatten. In einer damiligen Computerzeitschrift war dann so ein Programm zum Abschreiben abgedruckt, mit dem man doch tatsächlich Musik mit dem Teil machen konnte (mein erster Kontakt mit diesem Medium) !
-Man musste nur ein Mittelwellenradio ganz dicht neben den "Rechner" stellen, und damit war es dann wirklich möglich einige "Piepstöne" aus dem Ding rauszuholen, obwohl der nichteinmal über einen "SoundChip" (o.ä.) verfügt (ist KEIN Scherz; denn ich habe diese Zeitschrift noch).
Naja, das war natürlich nicht so pralle, und es folgte etwa Mitte der 80er der berühmt, berüchtigte "C64"-Heimcomputer. Mit seinem Soundchip (="SID") war es möglich bis zu 3 Stimmen "richtige" Musik zu erzeugen. Anfänglich mit dem großartigen "SIDMON", den später einige findige Programmierer "erweitert" hatten, sodaß sogar eine 4. Sample-Stimme zusätzlich aus dem C64 ertönte, obwohl der SID hardwaretechnisch eigentlich gar nicht in der Lage dazu war...
Aber auch das war natürlich nicht die Erfüllung; also musste was "Größeres" her, und ein "Amiga 500" war da genau das richtige. Der Rechner war in der Lage ganze 4 Stimmen, samplebasierter Sounds zu erzeugen, und klang schon verdammt gut (für damalige Verhältnisse). Auch hier hatten findige Programmierer einen Weg gefunden, mehr als die 4 Stimmen aus dem Gerät zu zaubern, und deren Anzahl zu verdoppeln.
Der Anfang aller "SoundTracker" (ach; das waren noch Zeiten).
Mehrere Jahre hab' ich mit dem Amiga Musik gemacht, und besitze inzwischen etwa 950 eigene Songs (war gar nich' so einfach denen auch allen einzelne Titel zu geben...), verteilt auf etwa 50 Disketten, die inzwischen natürlich auch alle auf Festplatte gesichert sind, da ja so eine 3,5 Zoll Disk nicht gerade das "ultimative" Speichermedium darstellt.
-Ein riesiger Musik-"Fundus" also, auf den ich jederzeit zurückgreifen kann...
Aber auch der Amiga hatte natürlich seine besten Zeiten gegen Ende der 90er gehabt, und es folgte was folgen musste: ein waschechter "Windows" (3.11) PC.
Anfänglich nur ein 386SX20 mit dem "Q-Tracks"-Sequencer, aber später kamen laufend bessere Maschinen. Beim "Digital Orchestrator PRO" (welcher "Q-Tracks" sehr ähnlich ist) bin ich dann auch mehr oder weniger bis heute "hängen geblieben".
-Ja doch, ich weiß (*nerv*); das is'n "Anfänger"-Tool (zumindest ein doch eher "belächeltes" Programm in Musiker-Kreisen); aber ich habe inzwischen auch eine echte "Cubase"-Version, nur das Teil ist mir schlicht ein wenig zu "überfrachtet" mit all dem bunten "Schnickschnack" (aber die Effekte sind echt klasse).
Wie dem auch sei,
inzwischen habe ich einen recht ansehnlichen "Gerätepark" mit dem ich bereits insges. 5 CDs (plus 1 Bonus CD) mit meinen eigenen Songs erstellt habe, und eine 6. CD ist in arbeit.
Ich denke das reicht auch erstmal als "Kurz"-Biografie; denn wie gesagt:
so sonderlich "Großes" habe ich bisher noch nicht geleistet; und damit möchte ich bei solch einer Biografie auch gar nicht erst anfangen...
-Ach ja, und neben der Musik mag ich "Hollywood" in rauhen Mengen; hier meine Filmliste.
Und weitere Musik von 'Jay T.' gibt es hier: , hier:
, oder hier: 
Oh, und programmieren tu' ich auch noch ein wenig; hier mein Projekt: 
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